14 neue Lehrlinge: Kapl Bau als gefragte Fachkräfte-Schmiede

14 junge Burschen aus der Region haben mit 1. September ihre Lehre bei Kapl Bau begonnen. Der Traditionsbetrieb aus Bad Leonfelden wird damit auch heuer seinem Ruf als besonders gefragte Fachkräfte-Schmiede gerecht.

Betriebsinterne Ausbildungen, actionreiche Lehrlingstage, hervorragende Handwerker als tolle Vorbilder, ein familiäres Betriebsklima und nicht zuletzt die gute Bezahlung: Bei Kapl Bau bemüht man sich schon seit Jahren in besonderer Art und Weise um die Lehrlinge. Ein Aufwand, der von den jungen Menschen honoriert wird: „Wir sind in der glücklichen Lage, viele Bewerbungen für die angebotenen Lehrstellen zu erhalten“, sagt Manfred Eckerstorfer. So viele, dass man gar nicht alle Bewerber aufnehmen kann. Wer eine freie Stelle ergattern möchte, der sollte bald genug dran sein: „Bei uns kann man jederzeit schnuppern kommen oder sich gleich bewerben. Wir nehmen auch gerne Quereinsteiger, wenn sie unserem Anforderungsprofil entsprechen“, sagt Eckerstorfer

Der hervorragende Ruf von Kapl trage sicherlich zum regen Zulauf bei, ist der Lehrlingsbeauftragte, der einst selbst als Lehrling bei Kapl begonnen hat, überzeugt. Auch die Qualität der Ausbildung sei ein Grund, warum man bei der Baufirma in Bad Leonfelden kein Nachwuchsproblem hat: „Unsere Lehrlinge erreichen regelmäßig Top-Platzierungen und sogar Siege bei Landes-, Bundes- und sogar internationalen Lehrlingswettbewerben.“

Während ihrer Lehrzeit profitieren die zukünftigen Facharbeiter von der Zusammenarbeit mit den erfahrenen Vorarbeitern, von denen die meisten selber bei Kapl Bau ihr Handwerk gelernt haben. „Wir haben bestens ausgebildete und vor allem motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihr Wissen an die nächste Generation weitergeben“, sagt Geschäftsführer Alexander Gruber. Außerdem sei man mit Hochbau, Holzbau und Spenglerei breit aufgestellt: „Die Jugendlichen können sich je nach Interesse aussuchen, in welcher Sparte sie ihre berufliche Karriere starten wollen.“ Die meisten Lehrlinge würden aber sowieso eine Doppellehre absolvieren: „Damit ist man perfekt für die berufliche Zukunft gerüstet“, sagt Gruber. Dementsprechend fiel auch heuer die Berufswahl der Jugendlichen aus: jeweils vier junge Burschen werden Hochbauer und Betonbauer (vormals Maurer und Schalungsbauer), vier Spengler, vier Zimmerer und Dachdecker und jeweils einer absolviert die Ausbildung zum Hochbauer und Zimmerer, Zimmerer und Zimmereitechniker und zum bautechnischen Assistenten.

Mit einer abgeschlossenen Lehre eröffnen sich bei Kapl Bau verschiedenste Aufstiegsmöglichkeiten wie zum Vorarbeiter, Techniker oder auch Bauleiter. „Auch nach Lehrabschluss bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Wir übernehmen etwa die Kosten für Stapler- oder Kranführerschein, unterstützen aber auch alle, die die Bauhandwerkerschule oder später sogar die Ausbildung zum Meister in Angriff nehmen möchten“, betont auch Geschäftsführer Johann Amerstorfer den hohen Stellenwert der Aus- und Weiterbildung bei Kapl Bau.

 

 

Die 14 neuen Kapl-Lehrlinge mit den beiden Geschäftsführern Johann Amerstorfer (ganz links), Alexander Gruber (ganz rechts) und Lehrlingsbeauftragtem Manfred Eckerstorfer (3.v.l.). Foto: Kapl Bau/lichtlinien.at