Hoga für den Neustart nach Corona gerüstet

Bestens gerüstet geht Hoga Zerspanungstechnik aus Helfenberg in die Zeit nach der erzwungenen Corona-Auszeit: Das Unternehmen startet mit voller Mannschaft neu durch.

Diese Mannschaft war es auch, die in den letzten Wochen besonders im Mittelpunkt stand: Durch optimale Hygienebedingungen – jeder Mitarbeiter erhielt beispielsweise sein persönliches Desinfektionsset – wurden die Voraussetzungen zur Vermeidung von Corona-Infektionen ebenso geschaffen wie durch einen neu eingeführten Zweischichtbetrieb. „Wir haben die Möglichkeit der Kurzarbeit genützt, um mit zwei völlig getrennten Mannschaften zu arbeiten“, sagen die Firmenchefs Gerald und Rudolf Holzinger. Die Kurzarbeit half auch, das durch den Lock-down reduzierte Auftragsvolumen ohne die Reduktion von Mitarbeitern hinter sich zu lassen.

Neue Jobs in Aussicht

Inzwischen beginnt sich die Nachfrage nach den hochwertigen Metall- und Frästeilen des Mühlviertler Unternehmens wieder zu erholen: Die Auftragsbücher füllen sich zusehends – und damit steigt auch der Bedarf nach qualifizierten Arbeitskräften. „Wir gehen davon aus, dass wir in den kommenden Monaten zusätzliches Personal brauchen werden“, geben sich Gerald und Rudolf Holzinger in puncto neuer Jobs optimistisch. Durch diese ergeben sich für interessierte Fachkräfte neue Perspektiven – und der krisengeschüttelte Arbeitsmarkt erfährt in schwierigen Zeiten Entlastung.

Details zu den beruflichen Möglichkeiten bei Hoga gibt es direkt bei beim Unternehmen unter der Telefonnummer 07216/6293-0 oder auf der Homepage unter www.hoga.at.

 

 

 

 

Die Hoga-Chefs Gerald (li.) und Rudolf Holzinger starten mit ihrer Mannschaft nach der Corona-Krise voll durch. Foto: beha